Duftwässer der DDR
Duftwässer der DDR
  
Anfangs bewahrte ich meine DDR-Flakons in einem Setzkasten auf, später kamen offene und verglaste Fächer in diversen Schränken in Flur, Schlaf- und Wohnzimmer hinzu. Doch schon bald reichte der Platz nicht mehr, um alle Sammelobjekte angemessen zu präsentieren.
Zu dieser Zeit wurde ein Kinderzimmer in unserer Wohnung frei, und darin konnte ich nun  ein richtiges kleines „Museum“ einrichten.
  
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Mittlerweile sind dort in 14 großen Vitrinen rund 1000 Flakons und Geschenkpackungen ausgestellt.
Zum einen gestattet mir das, bei der Arbeit an meiner Dokumentation schnell und unkompliziert einen Überblick über vorhandene Objekte zu bekommen, Varianten zu vergleichen und die Stücke jederzeit zur Hand zu haben.
Zum anderen ist es mir dadurch auch möglich, meine Sammlung interessierten Besuchern zugänglich zu machen.
  
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Viele Gäste aus verschiedenen Ländern – sogar aus den USA und Japan – haben bereits mein „Museum“ besichtigt.
Manche Altbundesbürger stehen fassungslos vor den Vitrinen und finden schlagartig ihr Bild vom „grauen Einheitsdesign“ der DDR erschüttert. Doch auch Ostdeutsche staunen angesichts der bunten Vielfalt und können nicht verstehen, dass ihnen diese – wiewohl in den Drogerien und Parfümerien der DDR jederzeit präsente – Seite ihres früheren Alltagslebens so unbekannt ist.
  
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Ich lade Sie herzlich ein, sich selbst meine Sammlung anzuschauen. Besuchen Sie mein „Museum“ in Radebeul bei Dresden und lassen Sie sich verzaubern von der Vielfalt der Duftwässer, der gestalterischen Raffinesse bei Flakons und Verpackungen und den phantasievollen Parfümnamen.

Bitte melden Sie sich möglichst rechtzeitig an. Sie können telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit mir aufnehmen.

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